Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle News rund um das BAföG und der Förderungsabteilung, sowie den aktuellen BAföG-Flyer und Informationsschreiben:

BAföG-Flyer

Informationsschreiben Vermögensüberprüfung

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Förderungsabteilung am 08.11.2017 vormittags geschlossen

Die Förderungsabteilung bleibt am 08.11.2017 vormittags wegen einer Personalversammlung der Verwaltung geschlossen. Das Servicecenter öffnet an diesem Tag erst um 13:00 Uhr.

Die Telefonsprechzeiten der Sachbearbeiter finden wie gewohnt zwischen 13:00 Uhr - 15:00 Uhr statt.

 


Wiederholungsantrag

BAföG-Empfänger, deren Bewilligungszeiträume im Augsut bzw. September 2017 enden, sollten rechtzeitig einen Wiederholungsantrag einreichen.

Die Bewilligung von Ausbildungsförderung erfolgt zunächst für den im Bescheid angegebenen Bewilligungszeitraum. Um über diesen Zeitraum hinaus Förderung erhalten zu können, ist es erforderlich, rechtzeitig einen Wiederholungsantrag zu stellen. Bitte achten Sie darauf, dass der Wiederholungsantrag spätestens zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraums vollständig beim Amt für Ausbildungsförderung vorliegt. Nur so ist eine lückenlose Weiterzahlung gewährleistet.

 


 .Neue Sachgebietsaufteilung

Zum 13.03.2017 wurden die Zuständigkeiten der Sachgebiete geändert.

Bitte entnehmen Sie unter der Rubrik "Kontakt" die künftige Sachgebietsaufteilung. Dort werden Sie auch alle nötigen Kontaktdaten für Ihren zuständigen Sachbearbeiter finden. Die Zuteilung richtet sich nach den Nachnamen des jeweiligen Auszubildenden.

 


 .Hinweis nachträgliche Vermögensüberprüfung

Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Kreditinstitute verpflichtet sind, dem Bundeszentralamt für Steuern mitzuteilen, in welcher Höhe Freistellungsvolumen tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Zum Zwecke der Missbrauchsbekämpfung werden diese Daten dem Amt für Ausbildungsförderung mitgeteilt.
Dieses hat bei Falschangabe von Vermögenswerten nicht nur die Pflicht bei festgestelltem Leistungs-missbrauch die zu Unrecht empfangenen Leistungen zurückzufordern, sondern muss jeden Einzelfall der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlegen, die einen möglichen Sozialbetrug prüft. In diesen Fällen ist auch mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen   mehr >>