Wichtige Hinweise / News

Hier finden Sie alle wichtigen Hinweise, Fristen und aktuelle News rund um die BAföG-Beantragung und dem Amt für Ausbildungsförderung:

 

Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit

Das Hochschulgesetz in Rheinland-Pfalz vom 23.09.2020 hat in § 27 Abs. 5 geregelt, dass die individuelle Regelstudienzeit unter den dort genannten Voraussetzungen (im Sommersemester 2020 eingeschriebene und nicht beurlaubte Studierende) um ein Semester verlängert wird. Diese Regelung gilt nur für Bachelor- und Masterstudiengänge.

 

Corona-Pandemie / Influenza

Aufgrund der aktuellen Lage hat die JGU Mainz auf den Notbetrieb geschaltet. Es entfallen in unserem Amt alle persönlichen Sprechstunden

 

Das Service-Center bleibt für Sie weiterhin zu den erweiterten u.a. Öffnungszeiten telefonisch erreichbar; unter folgenden Rufnummern:

06131 - 39 22420

06131 - 39 23129

 

Mo. + Mi.:    09:00 Uhr - 12:00 Uhr   I   13:00 Uhr - 15:30 Uhr

Di. + Do.:    09:00 Uhr - 12:00 Uhr   I   13:00 Uhr - 15:00 Uhr

 

 

Telefonische Sprechstunden der Sachbearbeitung:

Mo. 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Di.  12:00 Uhr - 15:00 Uhr

Mi. 13:00 Uhr - 15:00 Uhr

Do. 12:00 Uhr - 15:00 Uhr

 

Gerne können Sie uns weiterhin per E-Mail unter bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation hat das Bundesministerium sichergestellt, dass Studierende, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn Vorlesungen oder Unterricht an Ihrer Ausbildungsstätte wegen der COVID 19 Pandemie vorübergehend ausfallen oder der Semesterbeginn ganz verschoben wird. Diese Sicherstellung gilt auch für die Zeit nach der Pandemie, wenn sich aus diesen Gründen das Erreichen von Leistungspunkten oder der Abschluss des Studiums verzögert.

Studienanfängerinnen und -anfänger, die zum Sommer- bzw. Wintersemester 2020/2021 ihre geplante Ausbildung nicht aufnehmen konnten, erhalten ihre Leistungen wie vorgesehen bereits ab dem Zeitpunkt, an dem die Vorlesungen regulär begonnen hätten - vorausgesetzt es wurde rechtzeitig ein Antrag eingereicht und es besteht generell einen Anspruch auf Ausbildungsförderung. Der Beginn des Wintersemesters 2020 wurde für Studienanfängerinnen und -anfänger auf November 2020 verschoben. Im Rahmen einer möglichen Ausbildungsförderung bedeutet dies aber konkret, dass eine BAföG-Förderung bereits bei rechtzeitiger Antragstellung ab dem Zeitpunkt des Semesterbeginns geleistet werden kann, zu dem die Immatrikulation erfolgt ist. Für alle anderen Hochschulen verhält es sich ähnlich.

Achtung: Bietet die Ausbildungsstätte Online-Lernangebote statt Präsenzunterricht/-vorlesungen an, sind die BAföG-Geförderten verpflichtet, entsprechend ihren Möglichkeiten von diesem Angebot Gebrauch zu machen!

Studierende in akuter Notlage können seit dem 16.06.2020 eine Überbrückungshilfe in einem bundesweit zugänglichen, einheitlichen Online-Tool beantragen. Die Zuständigkeit obliegt den jeweiligen Studierendenwerken (für die JGU Mainz demnach das Studierendenwerk Mainz). Antragsberechtigt sind Studierende aus dem In- und Ausland, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Die Anzahl der Semester oder das Alter sind keine Ausschlussgründe, entscheidend ist die nachgewiesene, akute pandemiebedingte Notlage. Die Beantragung der Überbrückungshilfe ist nur in einem bundesweit zugänglichen, einheitlichen Online-Tool möglich:  www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de/

Nähere Informationen und Hinweise zur Regelung bzgl. den Auswirkungen der Corona-Pandemie erhalten Sie auch auf den Seiten des Bundesminsterium für Bildung und Forschung

 

Neue Sachgebietsaufteilung

Am 30.01.2020 wurden die Zuständigkeiten der Sachgebiete geändert.

Bitte entnehmen Sie unter der Rubrik "Kontakt" die künftige Sachgebietsaufteilung. Dort werden Sie auch alle nötigen Kontaktdaten für Ihren zuständigen Sachbearbeiter finden. Die Zuteilung richtet sich nach den Nachnamen des jeweiligen Auszubildenden.

 

26. BAföG-Änderungsgesetz

Das 26. BAföG-Änderungsgesetz ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt somit ab August 2019 in Kraft. U.a. werden die Bedarfssätze erhöht, sowie die Freibeträge auf das Einkommen der Eltern und Ehegatten. Grundsätzlich werden die Änderungen in Sachen Bedarfssätze / Freibeträge ab Wintersemester 19/20 gelten (auch für dann schon laufende Anträge).

Studierende, die bereits BAföG beziehen, erhalten automatisch einen neuen Bescheid mit den erhöhten Bedarfsätzen / Freibeträgen.

 

Umzug des Servicecenters

Seit dem 17.12.2018 finden Sie das Servicecenter im 6. OG des Bonifaziusturm A im Raum 06-121, nicht mehr wie bisher im 4. OG. Die Öffnungszeiten bleiben wie bisher. Die Sprechstunden der Sachbearbeiter verbleiben im 4. OG.

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Studienbescheinigung

Bitte reichen Sie uns immer zu Semesterbeginn die neue Studienbescheinigung (Immatrikulations-bescheinigung) gemäß § 9 BAföG ein.

 

Aktualisierung von Anschriften

Im eigenen Interesse sollten Sie immer dafür Sorge tragen, dass uns bei einem Wohnungswechsel die neue Anschrift mitgeteilt wird.

 

Wiederholungsantrag

BAföG-Empfänger, deren Bewilligungszeiträume im Februar bzw. März 2020 enden, sollten rechtzeitig einen Wiederholungsantrag einreichen.

Die Bewilligung von Ausbildungsförderung erfolgt zunächst für den im Bescheid angegebenen Bewilligungszeitraum. Um über diesen Zeitraum hinaus Förderung erhalten zu können, ist es erforderlich, rechtzeitig einen Wiederholungsantrag zu stellen. Bitte achten Sie darauf, dass der Wiederholungsantrag spätestens zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraums vollständig beim Amt für Ausbildungsförderung vorliegen sollte. Nur so ist eine lückenlose Weiterzahlung gewährleistet.

 

Hinweis nachträgliche Vermögensüberprüfung

Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Kreditinstitute verpflichtet sind, dem Bundeszentralamt für Steuern mitzuteilen, in welcher Höhe Freistellungsvolumen tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Zum Zwecke der Missbrauchsbekämpfung werden diese Daten dem Amt für Ausbildungsförderung mitgeteilt.
Dieses hat bei Falschangabe von Vermögenswerten nicht nur die Pflicht bei festgestelltem Leistungs-missbrauch die zu Unrecht empfangenen Leistungen zurückzufordern, sondern muss jeden Einzelfall der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlegen, die einen möglichen Sozialbetrug prüft. In diesen Fällen ist auch mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen   mehr >>