Wichtige Hinweise / News

Hier finden Sie alle wichtigen Hinweise, Fristen und aktuelle News rund um die BAföG-Beantragung und dem Amt für Ausbildungsförderung:

 

26. BAföG-Änderungsgesetz

Das 26. BAföG-Änderungsgesetz ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt somit ab August 2019 in Kraft. U.a. werden die Bedarfssätze erhöht, sowie die Freibeträge auf das Einkommen der Eltern und Ehegatten. Grundsätzlich werden die Änderungen in Sachen Bedarfssätze / Freibeträge ab Wintersemester 19/20 gelten (auch für dann schon laufende Anträge).

Studierende, die bereits BAföG beziehen, erhalten automatisch einen neuen Bescheid mit den erhöhten Bedarfsätzen / Freibeträgen, sobald die Gesetzesänderung im System eingelesen wurde. Dies kann noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Neue Sachgebietsaufteilung

Am 25.01.2019 wurden die Zuständigkeiten der Sachgebiete geändert.

Bitte entnehmen Sie unter der Rubrik "Kontakt" die künftige Sachgebietsaufteilung. Dort werden Sie auch alle nötigen Kontaktdaten für Ihren zuständigen Sachbearbeiter finden. Die Zuteilung richtet sich nach den Nachnamen des jeweiligen Auszubildenden.

 

Umzug des Servicecenters

Seit dem 17.12.2018 finden Sie das Servicecenter im 6. OG des Bonifaziusturm A im Raum 06-121, nicht mehr wie bisher im 4. OG. Die Öffnungszeiten bleiben wie bisher. Die Sprechstunden der Sachbearbeiter verbleiben im 4. OG.

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Studienbescheinigung

Bitte reichen Sie uns immer zu Semesterbeginn die neue Studienbescheinigung (Immatrikulations-bescheinigung) gemäß § 9 BAföG ein.

 

Aktualisierung von Anschriften

Im eigenen Interesse sollten Sie immer dafür Sorge tragen, dass uns bei einem Wohnungswechsel die neue Anschrift mitgeteilt wird.

 

Wiederholungsantrag

BAföG-Empfänger, deren Bewilligungszeiträume im September bzw. Oktober 2019 enden, sollten rechtzeitig einen Wiederholungsantrag einreichen.

Die Bewilligung von Ausbildungsförderung erfolgt zunächst für den im Bescheid angegebenen Bewilligungszeitraum. Um über diesen Zeitraum hinaus Förderung erhalten zu können, ist es erforderlich, rechtzeitig einen Wiederholungsantrag zu stellen. Bitte achten Sie darauf, dass der Wiederholungsantrag spätestens zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraums vollständig beim Amt für Ausbildungsförderung vorliegt. Nur so ist eine lückenlose Weiterzahlung gewährleistet.

 

Hinweis nachträgliche Vermögensüberprüfung

Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Kreditinstitute verpflichtet sind, dem Bundeszentralamt für Steuern mitzuteilen, in welcher Höhe Freistellungsvolumen tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Zum Zwecke der Missbrauchsbekämpfung werden diese Daten dem Amt für Ausbildungsförderung mitgeteilt.
Dieses hat bei Falschangabe von Vermögenswerten nicht nur die Pflicht bei festgestelltem Leistungs-missbrauch die zu Unrecht empfangenen Leistungen zurückzufordern, sondern muss jeden Einzelfall der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlegen, die einen möglichen Sozialbetrug prüft. In diesen Fällen ist auch mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen   mehr >>