Wichtige Hinweise / News

Hier finden Sie alle wichtigen Hinweise, Fristen und aktuelle News rund um die BAföG-Beantragung und dem Amt für Ausbildungsförderung:

 

Heizkostenzuschuss

Der Heizkostenzuschuss für Studierende ist beschlossen und beträgt einmalig pauschal 230,00 Euro für Auszubildende, die mindestens einen Monat im Zeitraum von Oktober 2021 bis März 2022 Leistungen nach dem BAföG bezogen haben und außerhalb der elterlichen Wohnung wohnten.

Der Heizkostenzuschuss wird automatisch an alle Berechtigen auf das eigene Konto überwiesen, hierfür muss kein gesonderter Antrag gestellt werden. Wir bitten um Verständnis, dass die Auszahlung landesweit eine technische Herausforderung ist und aktuell zum Zahlmonat 08/2022 realisiert werden soll (Anfang August 2022).

Weitere Informationen zum Thema Heizkostenzuschuss können Sie den Seiten des BMBF entnehmen.

 

Öffnungszeiten

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Corona-Pandemie kommt es zu Verzögerungen in der Bearbeitung! Bitte informieren Sie sich immer vor einem Besuch in unserem Amt hier auf der Internetseite über mögliche Öffnungszeiten und Hygieneregeln. Aktuell ist das Amt für Besucher nur eingeschränkt geöffnet! Nutzen Sie bevorzugt elektronische Wege zur Klärung Ihres Anliegens und reichen Unterlagen postalisch, über den Briefkasten am Bonifaziusturm oder über E-Mail ein.

 

Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit

Das Hochschulgesetz in Rheinland-Pfalz hat geregelt, dass die individuelle Regelstudienzeit unter den dort genannten Voraussetzungen (für im SS 2020, WS 20/21, SS 2021 und WS 21/22 eingeschriebene und nicht beurlaubte Studierende) um bis zu vier Semester verlängert wird. Diese Regelung gilt nur für Bachelor- und Masterstudiengänge.

 

Neue Sachgebietsaufteilung

Am 24.01.2022 wurden die Zuständigkeiten der Sachgebiete geändert.

Bitte entnehmen Sie unter der Rubrik "Kontakt" die künftige Sachgebietsaufteilung. Dort werden Sie auch alle nötigen Kontaktdaten für Ihren zuständigen Sachbearbeiter finden. Die Zuteilung richtet sich nach den Nachnamen des jeweiligen Auszubildenden.

 

26. BAföG-Änderungsgesetz

Das 26. BAföG-Änderungsgesetz ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt somit ab August 2019 in Kraft. U.a. werden die Bedarfssätze erhöht, sowie die Freibeträge auf das Einkommen der Eltern und Ehegatten. Grundsätzlich werden die Änderungen in Sachen Bedarfssätze / Freibeträge ab Wintersemester 19/20 gelten (auch für dann schon laufende Anträge).

Studierende, die bereits BAföG beziehen, erhalten automatisch einen neuen Bescheid mit den erhöhten Bedarfsätzen / Freibeträgen.

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Studienbescheinigung

Bitte reichen Sie uns immer zu Semesterbeginn die neue Studienbescheinigung (Immatrikulations-bescheinigung) gemäß § 9 BAföG ein.

 

Aktualisierung von Anschriften

Im eigenen Interesse sollten Sie immer dafür Sorge tragen, dass uns bei einem Wohnungswechsel die neue Anschrift mitgeteilt wird.

 

Wiederholungsantrag

BAföG-Empfänger, deren Bewilligungszeiträume im September bzw. Oktober 2022 enden, sollten rechtzeitig einen Wiederholungsantrag einreichen.

Die Bewilligung von Ausbildungsförderung erfolgt zunächst für den im Bescheid angegebenen Bewilligungszeitraum. Um über diesen Zeitraum hinaus Förderung erhalten zu können, ist es erforderlich, rechtzeitig einen Wiederholungsantrag zu stellen. Bitte achten Sie darauf, dass der Wiederholungsantrag spätestens zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraums vollständig beim Amt für Ausbildungsförderung vorliegen sollte. Nur so ist eine lückenlose Weiterzahlung gewährleistet.

 

Hinweis nachträgliche Vermögensüberprüfung

Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Kreditinstitute verpflichtet sind, dem Bundeszentralamt für Steuern mitzuteilen, in welcher Höhe Freistellungsvolumen tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Zum Zwecke der Missbrauchsbekämpfung werden diese Daten dem Amt für Ausbildungsförderung mitgeteilt.
Dieses hat bei Falschangabe von Vermögenswerten nicht nur die Pflicht bei festgestelltem Leistungs-missbrauch die zu Unrecht empfangenen Leistungen zurückzufordern, sondern muss jeden Einzelfall der zuständigen Staatsanwaltschaft vorlegen, die einen möglichen Sozialbetrug prüft. In diesen Fällen ist auch mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen   mehr >>